Raus aus der Grauzone: Jetzt strahlt ihr sommerweiß

 

Strahlendes Weiß geht immer, um dem Alltags- oder Business-Outfit einen Hauch Exklusivität zu geben. Die Lieblingsfarbe des Sommers wird in diesem Jahr um die Trendfarbe ‚Sweet Corn‘ erweitert: Das Neue daran ist ein minimaler Gelbanteil, der das Weiß ein wenig weicher macht, damit es sich ideal mit allen Farben kombinieren lässt.

Wie immer Sie es mögen, ob klassisch oder in den Nuancen einer umfangreichen modischen Palette, die in der Modewelt als Straight-White oder Offwhite bezeichnet werden. Jedes Weiß verliert seinen Charme und seine Strahlkraft, sobald sich ein erster Grauschleier darüberlegt. Alte und neue ‚Klassiker‘ brauchen daher feinste Pflege. Passend zur Saison beantworten wir die meist gestellten Verbraucherfragen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1. Wie schütze ich mein Lieblingsoutfit vor Vergrauung?

Graumacher Nummer 1 ist das harte, kalkhaltige Wasser in der Haushaltswaschmaschine. In den umweltgeprüften Verfahren in der Profiwäscherei wird generell mit weichem, kalkfreiem Wasser gewaschen. Eine Grund-Vergrauung durch zu viel Kalk im Waschprozess ist somit ausgeschlossen. 

Keine Kompromisse bei der Sortierung: Profis waschen und reinigen ausschließlich ‚gleichgesinnte‘ Teile in einer Charge. So bleibt Weißes weiß! Denn auch das Mitwaschen farbiger Textilien führt zur Vergrauung und im schlimmsten Fall zur Verfärbung – dem leidigen‚ rosa Waschgang‘ zum Beispiel. 

Farbechtheit testen: Eine sorgfältige Sortierung ist entscheidend. Gleichzeitig prüfen Profis die Echtheit von Färbungen und Drucken sowie textilen Applikationen. Besonders kritisch sind Bekleidungsstücke im Materialmix, bei denen unterschiedliche gefärbte Stoffe verarbeitet sind.  

Pflege im Schonverfahren: Textilreiniger/innen kombinieren ein material- und fasergerechtes Verfahren mit den passenden Wasch- oder Reinigungsmitteln, beispielsweise in der professionellen Nassreinigung. Ob ein Textil gewaschen oder gereinigt wird, entscheiden Sie anhand der Pflegekennzeichnung.  

Waschmittel exakt dosieren: Ein Waschmittelüberschuss in der Haushaltsmaschine führt ebenfalls zur Vergrauung. Moderne Dosiertechnik im Fachbetrieb ermöglicht einen bedarfsgerechten, ökologisch sinnvollen Einsatz von Wasch- und Hilfsmitteln. In den geräumigen Trommeln moderner Nassreinigungs-Systeme können sie optimal einwirken und rückstandsfrei ausgespült werden. Die sanfte, temperaturgesteuerte Trocknung rundet das professionelle Schonverfahren ab.

 

2. Kann ich den Grauschleier wieder entfernen?

Leider nein. Denn echtes Weiß gibt es gar nicht. Ein reines Weiß (Straight White) wird in der Textilindustrie mit einem optischen Aufheller erzielt, der blaues UV-Licht in ‚Weiß‘ umwandelt. Werden diese Weißmacher durch Gebrauch, Alterung oder eine ‚falsche‘ Wäsche geschädigt, lässt sich der Weißgrad nicht wiederherstellen.

Von Anfang an richtig: Wenn weiße Textilien von vornherein schonend und vor allem ausschließlich mit anderen hellen Stücken gewaschen werden, bleibt das Weiß lange erhalten. Sollten farbige Besätze oder Drucke verarbeitet sein, lässt sich das nicht garantieren.

Unser Expertentipp: Experimentieren Sie nicht, lassen Sie sich in einem DTV-Fachbetrieb vor Ort beraten, denn Experten kennen die Problematik und wissen, wie Ihre Sommermode ‚so gut wie neu‘ wieder aus der Maschine kommt.

Qualität und Farbbrillanz Ihrer Lieblingsoutfits werden nachhaltig gepflegt und bieten Feelgood-Frische, die länger hält als nur eine Saison.

 

Wir wünschen Ihnen einen entspannten Sommer!

 

Text: wort + !dee

Quelle: https://www.reinigen-lassen.com/Feature-Artikel.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wolle braucht Feingefühl und echte Pflege

 

Sie hält warm, reguliert Feuchtigkeit und fühlt sich gut an. All das kann Wolle, wenn sie fachgerecht gepflegt ist. Denn verfilzt, mit unansehnlichem Pilling oder gar mit Mottenlöchern verlieren Bekleidung und Heimtextilien aus echten Naturfasern ihren Feelgood-Charakter. Daher pflegen Textilreiniger/innen im DTV-Fachbetrieb Ihre Lieblingsstücke so sanft und nachhaltig, dass sie auch in der nächsten Saison wieder so gut wie neu aussehen.

„In den Gesprächen mit Verbrauchern stellen wir immer wieder fest, dass es jede Menge Missverständnisse gibt, was die Pflege von Wolle betrifft“, sagt Textilreinigermeister Richard Sterr aus München. „Diese führen dazu, dass die Naturfasern ihren natürlichen Tragekomfort verlieren. Außerdem sind immer mehr Kunden sehr irritiert, weil ich ihnen bestätigen muss, dass die winzigen Löcher in ihren Lieblingsstücken von Motten stammen.“ Diese Begleiterscheinungen der sogenannten Kleidermotten sind mit dem anhaltenden Trend zu Naturtextilien wieder ein aktuelles Thema, betont der Experte im DTV. Ursache ist eine falsche oder mangelnde Pflege aufgrund von überholten Vorstellungen. Dazu gehört nach wie vor die Annahme, dass Schafwolle oder andere hochwertige Wollwaren selbstreinigende Eigenschaften besitzen. Oder dass ein ‚Lüften‘ der Textilien genügt, um sie wieder tragbar zu machen. Passend zum diesjährigen Modetrend Wolle klären wir einmal die gängigsten Irrtümer auf.

 

1. Irrtum: Lüften genügt, um Wolle wieder tragbar zu machen

 

Das ‚Lüften‘ von Kleidungsstücken oder Wohntextilien im Freien ist ein Relikt aus Urgroßmutters Zeiten, in denen das Waschen und Reinigen mit großem Aufwand verbunden war. Aus heutiger, hygienischer Sicht ist das keine nennenswerte Alternative. Denn mit dem Lüften kommen die Motten! Ungewaschene Textilien, die auf dem Balkon oder im Garten gelüftet werden, sind für sie ein gefundenes Fressen. Wie die meisten Schädlinge lieben sie Naturtextilien und suchen sich mit Vorliebe ein wolliges Plätzchen. Angelockt vom Duft getragener Kleidung und spätestens, wenn es dunkel wird, lassen sich die sogenannten Kleidermotten nieder, legen ihre Eier und sorgen für Nachwuchs. Nur selten fliegen sie direkt ins Haus, sie werden meist buchstäblich in den Kleiderschrank oder die Kommode getragen.

 

Der Experten-Tipp: Geben Sie Motten keine Chance!

Motten gehen nicht in frische, saubere Textilien, da sie hier keine Nahrung finden: keine Hautschuppen oder andere menschliche Rückstände, die sich in den Wollfasern hartnäckig festsetzen können. Eine rechtzeitige, fasertiefe Pflege in der schonenden Nassreinigung oder in der klassischen Textilreinigung im Lösemittel (Trockenreinigung) ist daher der beste Mottenschutz.

Zumal es eine Vielzahl von Wollarten in höchst unterschiedlichen Verarbeitungen gibt. Aufgrund ihres Fachwissens in der Textil- und Faserkunde erkennen die Experten im DTV-Fachbetrieb im Rahmen der fachmännischen Warenschau, um welche Wollart es sich handelt. Sie wissen auch dann, welche Behandlung angesagt ist, wenn die Pflegekennzeichnung fehlt, was bei allen von Hand gestrickten oder gehäkelten Stücken stets der Fall ist.

Eine Wäsche in der Haushaltwäsche ist oft ein Risiko und eine Handwäsche genügt selten, um Flecksubstanzen oder Schweiß komplett zu entfernen. Das ist selbst für voluminöse Wollwaren in den geräumigen Profimaschinen möglich. Hier kann sich das Gewebe frei entfalten, der Schmutz wird vollständig gelöst und zusammen mit Resten von Wasch- und Hilfsmitteln vollständig ausgespült.

 

2. Irrtum: Weniger Waschen schützt vor Pilling

 

Wolle neigt zum Pilling. Das liegt in ihrer Natur, in ihrer schuppenartigen Faserstruktur. Daher können sich durch mechanische Beanspruchung feine Knötchen (Pilling) auf der Oberfläche der Textilien bilden. Sie entstehen überall, wo es zur Reibung kommt: im Gürtelbereich, unter den Achseln oder auf den Schultern, unter anderem durch das Tragen von Umhängetaschen. Reine und hochwertig verarbeitete Wollwaren sind weniger anfällig, jedoch nicht generell pillingsicher.

Auch bei Wollmischungen mit Kunstfasern (Polyester, Polyamid oder Polyurethan), Naturfasern (Baumwolle) oder Viskose (mit baumwollähnlichen Eigenschaften), die durch einen Wollanteil aufgewertet werden, besteht Pilling-Gefahr. In diesen Fasergemischen ist die Wolle das schwächste Glied in der Faserkette und reagiert mit Abnutzungserscheinungen auf die Mechanik. Weniger Waschen, um Reibung zu vermeiden, ist allerdings keine Lösung.

 

Die Lösung: Mit Schonverfahren im Fachbetrieb sanft zur Wolle

Die Wäsche oder Reinigung sollte jedoch so schonend wie möglich sein, sprich mit geringstmöglicher Mechanik. Das garantieren moderne Hochleistungstechnik sowie ausgereifte Wasch- und Reinigungsverfahren. Während der Reinigung im Lösemittel, der traditionellen Trockenreinigung, ist jede Wollfaser vor Veränderungen geschützt. Da sie nicht mit Wasser in Berührung kommt, kann die Faser nicht quellen. Sie behält ihre Form und die Oberfläche des Textils bleibt einwandfrei, selbst nach zahlreichen Pflegezyklen.

Eine umweltgeprüfte Alternative ist die moderne Nassreinigung mit speziellen Schonverfahren, in denen die Struktur von Wollfasern und -geweben ebenfalls stabil bleibt. In dem international anerkannten Wet-Cleaning-Verfahren sind Wasch- und Trocknungsprozesse exakt aufeinander abgestimmt. Die Trocknungstemperatur lässt sich minutiös steuern, wodurch ein schädigendes Übertrocknen vermieden wird, und der Kuscheleffekt ist garantiert.

Ergänzend zu den schonenden Pflegeverfahren bieten Fachbetriebe eine spezielle Faserausrüstung, die sich schützend über die Wollfasern legt und die Gefahr von Pilling minimiert. Wenn die ‚Pillinge‘ bereits entstanden sind, können sie nur sehr vorsichtig mit einem Fusselrasierer entfernt werden. Fragen Sie im Fachbetrieb danach.

 

3. Irrtum: Nur die Handwäsche ist sicher

 

Was umgangssprachlich als ‚Einlaufen‘ bezeichnet wird, nennen die Experten ‚Krumpfen‘. Im Klartext:  Die Wolle ist verfilzt, das Gewebe hat sich zusammen gezogen. Auch heute wird die Handwäsche als einzig sicherer Weg propagiert, Wolle vor dem Einlaufen zu schützen. Mit der Entwicklung moderner Profitechnik hat sich das längst überholt. Genauso wie die Empfehlung, ‚gekrumpfte‘ Textilien durch eine erneute Handwäsche reparieren zu können oder sie im feuchten Zustand wieder ‚zurecht zu ziehen‘. Vielleicht lässt sich das Gewebe mit Gewalt etwas dehnen, eine einmal geschädigte (veränderte) Faser kann jedoch nicht wieder in ihre Ursprungsform gebracht werden. Sind die Fasern erst einmal verfilzt, ist dieser physikalische Prozess nicht rückgängig zu machen.

 

Fakt ist: Bewährte Profitechnik verhindert Einlaufen!

Textilreiniger/innen verhindern ein Einlaufen, indem sie die geeignete Maschinentechnik einsetzen. Sie orientieren sich an der Pflegekennzeichnung und entscheiden auf der Basis ihres umfassenden Fachwissens. Für Wollwaren, die aufgrund ihrer Warenart oder Verarbeitung kein Wasser vertragen, ist eine Lösemittelbehandlung die Methode der Wahl; waschbare Textilien werden sanft und gründlich nassgereinigt.

Ein werterhaltendes Extra in der Profipflege ist die Imprägnierung, die Richard Sterr insbesondere für Wollmäntel, Jacken und Outdoormode empfiehlt. Die feuchtigkeitsabweisende Textilausrüstung bewahrt selbst verfilzte Ware vor erneutem Krumpfen und bietet Komfort durch atmungsaktiven Nässeschutz.

Lassen Sie sich im DTV-Fachbetrieb in Ihrer Nähe beraten! Damit Sie sich in echter Wolle rundherum gepflegt und wohlfühlen. Gehen Sie sicher, dass Sie Ihre Lieblingsstücke aus Mohair, echter Neuseelandwolle oder edlem Kaschmir auch direkt auf der Haut sorglos und entspannt genießen können: Ob Schal oder Mütze, Kuscheldecke oder handgestricktes Sofakissen. Wolle ist so vielseitig wie die Leistungen im Fachbetrieb Ihres Vertrauens.

 

Quelle: http://www.reinigen-lassen.com/Feature-Artikel.html

Alle wollen besser schlafen

Ein Drittel der Deutschen schläft schlecht.

 

Wenn die Nachtruhe zu kurz kommt, leidet langfristig die Gesundheit.

 

Wer erholsamer und gesünder schlafen möchte, braucht geeignetes ‚Bettzeug‘: Zudecken und Kopfkissen, die sich problemlos waschen und reinigen lassen, betont auch der VDFI (Verband der Deutschen Daunen- und Federnindustrie). 

 

Der Verband empfiehlt die regelmäßige Pflege im professionellen Fachbetrieb, damit Daunen- und Federbetten langfristig wertvoll und funktionsfähig bleiben. 

 

Quelle: http://www.dtv-bonn.de/news-full/vdfi-flankiert-alle-wollen-besser-schlafen.html 

Fleckenbehandlung (Detachur)

Überall, wo Textilien genutzt werden, entstehen früher oder später Flecken. Spätestens wenn Fette, Öle oder andere, nicht wasserlösliche Substanzen hartnäckige Verfleckungen verursachen, ist das Know-how textiler Dienstleister unersetzlich. Eine erfolgreiche Fleckentfernung und die Aufbereitung von Textilien setzen umfassende Kenntnisse in der Textil- und Faserkunde voraus, sowie den sicheren Blick für die Beschaffenheit von Verfleckungen.

Übrigens: Die Detachur wird während der anspruchsvollen Ausbildung zum/r Textilreiniger/in erlernt.Selbst wenn viele Textilien mittlerweile waschbar sind, kommen wir ohne eine gezielte Vor- oder Nachbehandlung häufig nicht aus, um alle Flecken rückstandsfrei zu entfernen. Flecksubstanzen, wie beispielsweise Öle und Fette, lassen sich in der Waschmaschine nicht einfach heraus waschen. Sie werden erst durch die Behandlung mit einem Lösungsmittel, das in normalen Waschmitteln nicht enthalten ist, aus dem Textil gelöst. Um die empfindlichen Textilfärbungen nicht zu schädigen, ist ein sensibler, fachmännischer Umgang mit Lösemitteltechniken eine wichtige Voraussetzung.

Wie Profis Textilien behandeln, ob sie waschen oder reinigen, entscheiden sie anhand der Empfehlungen der Hersteller (Pflegekennzeichnung) und der fachmännischen Warenschau. Ihr Fachwissen und ihre Erfahrungen machen es möglich, die Eigenschaften der Fasern, Gewebe und Farben zu erkennen und die richtigen, schonenden Mittel einzusetzen. Daher unsere Empfehlung: Experimentieren Sie nicht – erfolgreiche Textilpflege mit Fleckentfernung ist Profisache!

 

Quelle: http://www.reinigen-lassen.com/detachur.html

Weihnachten im Schuhkarton

Hilde und Rainer Hofferberth mit dem Team der Textilpflege Hofferberth sagen DANKE für die 100 Päckchen im Rahmen der Aktion "Weihnachten im Schuhkarton". Die Schuhkartons sind schon auf dem Weg, um auch in diesem Jahr wieder Kinderaugen zum Leuchten zu bringen.

 

"Weihnachten im Schuhkarton" ist Teil der weltweiten Aktion "Operation Christmas Child", in deren Rahmen Kinder in rund 100 Ländern beschenkt werden. Die Päckchen aus dem deutschsprachigen Raum wurden in folgenden Ländern verteilt: Bulgarien, Republik Moldau, Polen, Rumänien, Slowakei, Ukraine, Weißrussland, Mongolei.

 

Weitere Informationen zur Aktion finden Sie hier: Weihnachten im Schuhkarton